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DORA: Standards für das Risikomanagement Dritter im Jahr 2025

Ein umfassender Leitfaden zu den DORA-Standards für das Risikomanagement Dritter, die 2025 in Kraft treten werden.

Einleitung

Die digitale Betriebsresilienz ist für den Finanzsektor von entscheidender Bedeutung. Der Digital Operational Resilience Act (DORA) der Europäischen Union zielt darauf ab, die operationale Resilienz in der Finanzbranche zu gewährleisten, insbesondere im Hinblick auf Risiken, die von Drittanbietern von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) ausgehen.

DORA und seine Bedeutung

DORA stellt einen regulatorischen Rahmen bereit, der sicherstellt, dass Unternehmen im Finanzsektor in der Lage sind, sich von schwerwiegenden operationellen Störungen zu erholen. Die Vorschriften verlangen von den Unternehmen, dass sie die Risiken im Zusammenhang mit Drittanbietern von IKT-Diensten angemessen verwalten und mindern.

Schlüsselprinzipien für das Management von IKT-Risiken

Kapitel V von DORA legt spezifische Anforderungen für kritische Drittanbieter fest, die IKT-Dienste bereitstellen. Es ist entscheidend, dass die Unternehmen ein effektives Risikomanagement implementieren, das proportional zur Kritikalität und den potenziellen Auswirkungen der Dienste ist.

Softwarelösungen zur DORA-Compliance

Um die Anforderungen von DORA zu erfüllen, haben Unternehmen wie House of Control Softwarelösungen entwickelt, die eine vollständige Kontrolle über die Lieferanten und deren Risiken ermöglichen. Diese Lösungen unterstützen bei der Registrierung, Bewertung und Berichterstattung über Risiken im Zusammenhang mit Drittanbietern.

Fazit

Die Einhaltung der DORA-Richtlinien wird für Finanzinstitute von zentraler Bedeutung sein, um die operationale Resilienz zu gewährleisten und Risiken effektiv zu managen. Unternehmen müssen sich auf die kommenden Anforderungen vorbereiten und geeignete Maßnahmen ergreifen.