Warum NIS2 die Sicherheit physischer Infrastrukturen unverzichtbar macht
Die NIS2-Richtlinie fordert explizit, dass Asset-Management und Zugangskontrollrichtlinien grundlegende Sicherheitsmaßnahmen sind, die jede betroffene Organisation umsetzen muss.
Einführung
Die NIS2-Richtlinie stellt einen entscheidenden Schritt in der Verbesserung der Cybersicherheit dar. Sie hebt die Bedeutung der physischen Sicherheit von Infrastrukturen hervor, die oft übersehen wird.
Die Notwendigkeit von Asset-Management
Asset-Management ist nicht nur ein technischer Prozess, sondern ein wesentlicher Bestandteil der Sicherheitsstrategie. Die Richtlinie fordert eine klare Identifizierung und Verwaltung aller physischen und digitalen Vermögenswerte.
Zugangskontrollrichtlinien
Zugangskontrollrichtlinien sind ebenfalls von zentraler Bedeutung. Sie müssen so gestaltet werden, dass sie unbefugten Zugriff auf kritische Infrastrukturen verhindern und gleichzeitig autorisierten Benutzern den Zugang erleichtern.
Fazit
Die NIS2-Richtlinie macht deutlich, dass die Sicherheit physischer Infrastrukturen nicht verhandelbar ist. Organisationen müssen proaktive Maßnahmen ergreifen, um ihre Vermögenswerte zu schützen und die Anforderungen der Richtlinie zu erfüllen.